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Trocknung
In unseren Anlagen wird die Abfolge der verschiedenen Jahreszeiten technisch nachvollzogen, denn wir versuchen ja, uns streng an das zu halten, was bei unseren Vorvätern ab dem Tag des Schweineschlachtens seit jeher Gang und Gäbe war:
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Im Winter ist es die Kälte, die zu einem langsamen, ausgewogenen Eindringen der äußeren Salzschicht als dem natürlichen Konservierungsmittel unserer Produkte führt. Gleichzeitig setzt auch schon der Trockenprozeß ein, der uns eine korrekte Haltbarmachung des Produkts gewährleistet.
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Im Sommer fördern steigende Temperaturen die fortschreitende Ausbildung von Farbe und Geschmack des Schinkens. Nach und nach bildet sich das typische Aroma unserer Erzeugnisse heraus. Sowohl bei diesem wie auch schon beim vorherigen Abschnitt sind die örtlichen Verhältnisse, unter denen sich diese Prozesse abspielen, von größter Bedeutung.
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Im Frühjahr werden für die langsame Umwandlung von frischem Fleisch in luftgetrockneten Schinken schon keine so niedrigen Temperaturen mehr benötigt. Die Farbe wechselt von einem eher hellen zu einem kräftigen Rosa über, und der Geschmack hat nichts mehr mit frischem Fleisch zu tun.
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Im Herbst stabilisieren sich Farbe und Aroma, und es bildet sich die abschließende Konsistenz heraus. Auf diese Weise kommt ein Prozeß zum Abschluß, der eine gute Haltbarkeit des Schinkens zusichert und die weitere Vermarktung der Produkte möglich macht.
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Zutaten
Unsere Produkte sind frei von gentechnisch veränderten Organismen bzw. von Stoffen, die sich von solchen ableiten oder solche enthalten. Ferner sind die von uns zum Einsatz gebrachten Zutaten gluten- und laktosefrei und enthalten auch keine sonstigen allergenen Stoffe. Unsere Produkte werden keinen ionisierenden Verfahren ausgesetzt.
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